Wenn Mondlicht fällt...

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Sumati
Die Strebenden


Die Sumati sind die Gelehrten unter den Vampiren. Sie verbringen viel Zeit in Bibliotheken und sind ständig darauf aus sich neues Wissen anzueignen. Sie sind äußerst gute Historiker, da sie nicht nur deren Wissen besitzen, sondern viele Zeitperioden selbst erlebt haben. Ihre immense Belesenheit macht die Sumati zu ernst zu nehmenden Feinden, auch wenn dieser Clan es vorzieht Konflikte durch Worte zu lösen. Viele Sumati genießen die Gesellschaft anderer und mischen sich dabei auch unter Menschen. Ferner erfreuen sie sich oft an Tanz und Musik und ziehen elegante Kleidung vor. Es gibt aber auch Vampire die es vorziehen sich auf die Gesellschaft von Büchern zu beschränken und sich größtenteils von anderen Wesen fernhalten. Sumati wählen ihre Kinder sorgsam aus, nur intelligente Menschen werden von ihnen mit dieser Gabe bedacht und meist einige Zeit beobachtet bevor sich ihnen der Vampir offenbart.
Der Rat der Sumati besteht aus neun Mitgliedern, sowie einem Ältestenzusatzrat von drei Mitgliedern. Ihr Dialekt des Vampirá ist nüchtern und intellektuell. Vertreter bei den Versammlungen des Kreises sind der Ratsvorsitzende und der Älteste des Clans.
Ihre Farben: weiß und blau
Ihre Symbole: Eule und Kerze
Ihr Element: der Geist


Brakani
Die Handelnden


Vi et virtute


Der kriegerischste Clan. Die meisten Brakani sind der Meinung Konflikte ließen sich nur mit Gewalt lösen und der Stärkere überlebe. Diese Vampire sind meist impulsiv und jähzornig. Sie üben sich oft im Kampf und führen auch untereinander Übungskämpfe durch. Dieser Clan verfügt über eine straff organisierte Hierarchie in der die Stärksten die Mächtigsten sind. Die meisten Brakani sind sehr kräftig und pragmatisch. Ihre Kinder wählen sie kritisch aus, schwächliche Menschen würden sie niemals erheben. Brakani schätzen Loyalität hoch ein und würden den Befehl eines höherrangigen Vampirs so gut wie immer befolgen ohne diesen zu hinterfragen. Oftmals halten die Brakani die anderen Clans für zu zögerlich und schwächlich. Dies kann sich bis zu Arroganz ausweiten. Dafür werden sie von anderen Clans oft für dumm gehalten. Zwar strebt dieser Clan nicht sonderlich nach Wissen oder Kunst, aber sie sind nicht grundsätzlich geistig beschränkt. Schließlich fordert auch Taktik eine gewisse Intelligenz. Ihr Rat setzt sich aus den fünf stärksten Vampiren des Clans zusammen. Diese werden jedes Jahr bei einem, Dejahru genannten, rituellen Wettkampf bestimmt. Vertreter bei den Versammlungen des Kreisrates sind der Stärkste und Älteste. Ihr Dialekt ist hart und kraftvoll.
Ihre Farben: rot und braun
Ihre Symbole: Schwert und Flamme
Ihr Element: das Feuer


Cenari
Die Feinsinnigen


Dieser Clan liebt alles Schöne und Elegante und gibt sich am Liebsten jedweder Art von Kunst hin. Sie ergehen sich die meiste Zeit darin, Kunstwerke zu erschaffen, Musik zu schreiben und zu spielen, Literatur zu verfassen, etc. Sie beschäftigen sich wenig mit Regierungsdingen und haben keine sonderlich ausgeprägte Hierarchie. Ihr Dialekt des Vampirá ist ebenso wie sie elegant und geschmeidig. Nur selten lassen sie sich in Kämpfe verwickeln und hassen es zutiefst sich mit anderen zu bekriegen. Ihre Opfer töten sie so gut wie nie, es gefällt ihnen nicht etwas so unschönes wie den Tod zu verursachen. Ihre Opfer sind in normalen Zeiten ausnahmslos hübsche und meist auch künstlerisch aktive Menschen. Die Feinsinnigen lieben das Zusammensein und leben, trotz ihres Organisationsmangels oftmals eng beieinander. Ihre Feste sind legendär, sie lieben es wahrlich zu feiern. Vertreter bei den Versammlungen der Clans sind der Älteste und ein speziell zu diesem Zweck gewählter Vampir.
Ihre Farben: Silber und gold
Ihre Symbole: Schreibfeder und Notenschlüssel
Ihr Element: das Wasser


Azhalari
Die Wandernden


Tutum carpit inanis iter


Dieser Clan verfügt nur über einen losen Zusammenhalt. Die einzelnen Mitglieder leben nicht in enger Gemeinschaft und treffen sich meist auch nur selten. Dementsprechend gibt es auch keine hierarchische Struktur. Unter den Azhalari sind alle Vampire gleich. Es gibt weder einen festen Rat, noch einen Anführer dieses Clans, Zusammenkünfte aller Angehörigen sind eher selten. Meist geschieht dies nur wenn es ein Ratstreffen des Kreises gibt. Die Azhalari sind schon als Menschen eher Einzelgänger und pflegen kaum enge Beziehungen zu anderen Wesen. Dies führen sie auch als Vampire fort. Azhalari haben zumeist auch keinen festen Wohnsitz und ziehen immer von einem Ort zum anderen, halten sich nur selten längere Zeit an einem Platz auf. Dementsprechend wechseln auch die Mitglieder im Rat des Kreises ständig und halten sich immer ein wenig zurück, da sie die meisten Dinge kaum etwas angehen. Viele empfinden diese Vampire als zurückhaltend und wortkarg, doch ist dies keineswegs auf vollkommenes Desinteresse zurück zu führen. Azhalari nehmen ihre Umgebung sehr genau wahr und studieren andere Wesen ausführlich wenn sie denn einmal mit ihnen zusammenstoßen. Sie ziehen es lediglich vor sich nicht in allzu tiefe Beziehungen mit anderen einzulassen. Der Name Wanderer trifft den Charakter dieses Clans sehr gut. Dadurch, dass sie stets umherreisen, sehen sie viel von der Welt und auch wenn sie nur wenig in die Gesellschaft involviert sind, folgen sie doch der Zeitgeschichte mit einem gewissen Interesse. Wie der Wind sind sie immer nur auf der Durchreise und schon bald wieder fort. Geschätzt werden sie von anderen Clans vor allem für ihre rasche Auffassungsgabe und ihr Talent für die Einschätzung anderer Lebewesen, welches durch das vampirische Blut noch gefördert wird. Vertreter bei Versammlungen des Kreisrates sind die beiden ältesten Azhalari die sich gerade in der jeweiligen Stadt aufhalten. Ihr Dialekt ist sanft und fließend und meist zurückhaltend leise.
Ihre Farben: grün und grau
Ihre Symbole: Vogel und Wolke
Ihr Element: die Luft


Okavezi
die Besitzenden


Dieser Clan hat von je her einen mystischen Ruf und tatsächlich sind sie wohl der dunkelste der Clans. Die Okavezi lieben die Jagd und erfreuen sich oft daran bestimmte Opfer erst über Wochen zu verfolgen bevor sie sie tatsächlich beißen. Während dieser Zeit müssen sie natürlich auch Blut zu sich nehmen. Dafür wählen sie meist vollkommen willkürliche Opfer mit denen sie sich nicht lange beschäftigen. Hat jedoch ein Mensch ihr Interesse geweckt, so versuchen sie alles über diesen in Erfahrung zu bringen. Aus den Reihen dieser Opfer stammen später auch ihre Kinder, wodurch eine besonders enge Beziehung zwischen Neugeborenem und Meister besteht. Die Okavezi sind ferner der Clan der am meisten nach Macht strebt, dementsprechend waren viele ihrer Mitglieder früher Adlige, Politiker oder Anführer irgendeiner Art, zumindest aber sehr dominante Persönlichkeiten. Sie vergnügen sich damit mit anderen Wesen zu spielen, diese zu dominieren und zu beeinflussen bis ihre Opfer ihre eigenen Willen vergessen und dem Vampir hörig sind. Dann verlieren die Okavezi jedoch zumeist das Interesse und lassen das ehemalige Ziel ihrer Begierde rasch fallen ohne sich weiter darum zu kümmern. Einige Menschen halten sie jedoch stets unter ihrer Fuchtel, um auch über die Welt der Sterblichen ein gewisses Maß an Kontrolle zu behalten. Das Wichtigste ist es für Mitglieder dieses Clans über alles informiert zu sein und überall seine Kontakte zu haben damit sie möglichst viel Macht und Kontrolle ausüben können. Ferner wird ihnen immer wieder nachgesagt sich mit Magie und Ritualen zu beschäftigen um so weiteren Einfluss zu gewinnen. Ob diese Gerüchte der Wahrheit entsprechen könnte einem aber wohl nur ein Okavezi selbst offenbaren. Doch der dunkle Clan teilt seine Geheimnisse nicht gern mit Außenstehenden. Das Ansehen innerhalb der Gemeinschaft spielt eine große Rolle in diesem Clan und so sind auch die fünf Mitglieder ihres Rates in der Regel die Mächtigsten und Reichsten. Vertreter Bei Versammlungen des Kreisrates sind der Vorsitzende des Okavezi-Rates und der Älteste des Clans. Ihr Dialekt des Vampirá ist einnehmend und schnarrend.
Ihre Farben: schwarz und violett
Ihre Symbole: Zepter und Löwe
Ihr Element: die Erde


Die Bruderschaft der Nacht

Die Bruderschaft ist im Allgemeinen radikaler als der Kreis der Elemente. Oftmals fällen sie Entscheidungen rascher, da der Kreis erst eine Ratsversammlung einberufen und zu einem Kompromiss kommen muss. Jedoch halten sich offene Gefechte zwischen diesen beiden Gruppierungen stark in Grenzen, da es unter allen Vampiren ein ungeschriebenes Gesetz gibt Artgenossen nur in Notfällen oder bei schweren Vergehen zu töten. Die Mitglieder der Bruderschaft sehen sich als höhere Wesen als die Menschen an und sind der Meinung, dass es ihr gutes Recht ist diese auszusaugen. Dementsprechend kommen bei ihnen die Menschen auch oftmals zu Tode.
In der Regel kümmern sich Mitglieder dieser Gemeinschaft recht intensiv um ihren Nachwuchs und lehren ihn alles was er wissen muss. Ausgewählt werden dabei Menschen aus allen Schichten, was die Bruderschaft auf den ersten Blick zu einem ziemlich zusammen gewürfelten Haufen macht. Nichtsdestotrotz verfügen sie über eine straffe Hierarchie, in der vor allem hohes Alter eine große Rolle spielt. Es wird als große Leistung angesehen mehrere Jahrhunderte zu überstehen und die Ältesten werden geradezu verehrt. Durch die Distanz gegenüber den fünf Clans hat sich ein recht enger Zusammenhalt innerhalb der Bruderschaft entwickelt, wenngleich die Bruderschaft von starker Autorität der höherrangigen Mitglieder geprägt ist. Vampiren der Clans gegenüber verhalten sie sich zumeist zurückhaltend und vorsichtig, zuweilen auch ein wenig aggressiv, da sie sie als schwächlich und zu menschenfreundlich ansehen.



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