Wenn Mondlicht fällt...

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Name: Eugene Fineas Calliste

Spitzname: Gene, Fin, Call, Calliste, Eagle-eye, Mole (er hat schon diverse Namen verpasst bekommen)

Alter: 46 Jahre

Geburtsort:

Familie: Eltern ~ Yola (77) und Richard (79) Calliste

Bruder ~ Thadeus David Calliste (53)



Augenfarbe: blau

Haarfarbe und-l?nge: kurzes bis mittellanges, dunkelblondes Haar

Gr??e/Statur: Eugene ist recht hochgewachsen und von kr?ftiger, dennoch agiler Statur. Man sieht ihm an, dass er regelm??ig Sport treibt.

sonstige ?u?erlichkeiten (Kleidung, etc.): Er hat recht markante Gesichtsz?gen, vor allem was die Augen betrifft, die ?u?erst eindringlich scheinen. Eugene kleidet sich meist in eher legere Kleidung: Jeans, Sneakers, T-Shirt oder Hemd. Oft sieht man ihn auch mit einem Baseballcap und Sonnenbrille. Er tr?gt ein Amulett um den Hals, das mit kunstvollen Verzierungen versehen ist.



Charakter: Eugene ist ein sehr zwiesp?ltiger Charakter. Mal ist er v?llig verschlossen und l?sst niemanden an sich heran. Dann ist er wieder extrem extrovertiert und geht vollkommen auf andere zu. Viel seiner ?u?eren Erscheinung scheint so manches Mal nur eine Maske zu sein. Was wirklich tief in seinem Inneren vor sich geht, wei? wohl nur er selbst. Frauen gegen?ber ist er meist charmant, doch wenn er sich wirklich verliebt hat (was eher selten vorkommt) wird er recht schnell sch?chtern. Anderen M?nnern gegen?ber versucht er meist stark zu wirken.

Auch wenn er oft im ersten Augenblick nicht so wirkt, so kann man mit ihm doch sehr tiefsinnge Gespr?che f?hren. Unter seinen rauen Schale, wohnt eindeutig ein weicher Kern. Jedoch neigt er auch zu Eifersucht und besitzergreifendem Verhalten. Und wenn er seine launigen f?nf Minuten hat, sollte man ihm schnellstens aus dem Wege gehen.

Auch wenn er sich nicht sonderlich gerne pr?gelt, so steht er doch meist Hilflosen bei (solange ihm diese sympathisch sind) und erweist sich als durchaus hilfsbereit. Angst scheint er in solchen Momenten nicht zu kennen. F?r ihn hei?t es entweder Ganz oder gar nicht. Das Leben muss seiner Meinung nach voll gelebt werden, auch die Extreme will er immer wieder auskosten.

Vorlieben: Basketball, Tennis, Kunst jeglicher Art (besonders aber Bildhauerei), W?lder, ein guter Wein oder Whiskey, Orchideen, Zimt, Maulw?rfe, Wasser, Reisen

Abneigungen: Cocktails, Ziererei, H?hner, pink, zu grelles Licht, Eint?nigkeit, Langeweile

Besonderheiten:



Beruf: (Lebens)K?nstler



Vorgeschichte:

Es war ein ruhiger Abend an jenem F?nften November 1958 den die Familie Calliste zusammen am Tisch verbrachte. Richard Calliste begann gerade den Tisch abzur?umen als ihn ein pl?tzliches Keuchen seiner Gattin alarmiert inne halten lie?. "Yola? Alles in Ordnung?" Ruckartig drehte er sich zu seiner Ehefrau um die sich den Bauch hielt. "Ich... Ich glaube das Baby kommt." Ihre Stimme zitterte kaum merklich. Richard stellte das Geschirr auf dem n?chstbesten Platz ab und spurtete los um die bereit gestellte Tasche (man hatte ja damit gerechnet), und ihre M?ntel zu holen. Rasch wurden sowohl Yola als auch der siebenj?hrige Sohn Thadeus angekleidet und wenige Minuten sp?ter sa? die ganze Familie im Auto, auf dem Weg zum Krankenhaus. Die Geburt verlief unproblematisch und schnell und alsbald waren Eltern und Kinder wieder vereint. Dem Neugeborenen wurden die Namen Eugene und Fineas gegeben.

Eugenes Kindheit erwies sich als recht sorglos. Die Eltern des Jungen waren sehr verm?gend, der Vater erfolgreicher Manager, die Mutter Juristin. Und so verbrachte Gene seinen Lebensbeginn als Teil der typisch amerikanischen, wei?en Welt der h?heren Schicht. Ein Leben, dass ihm neben einer guten Schulbildung auch sonst noch einige Vorteile brachte. In solch einer Bilderbuchfamilie mangelte es den Kindern nat?rlich nicht an materiellen Dingen. Welches Spielzeug auch immer sich die beiden S?hne w?nschten, es wurde gekauft um die Kinder gl?cklich zu machen.

In der Schule stach Eugene schnell heraus durch seinen extremen Charakter. Mal war er der Mustersch?ler schlechthin, wissbegierig und belesen f?r sein Alter, an allem interessiert. Dann, von einem Augenblick auf den anderen, st?rte er pl?tzlich massiv den Unterricht, spielte sich als Klassenclown auf und begann totales Desinteresse zu zeigen. Schon fr?h waren seine Eltern daher Dauerg?ste im B?ro des Direktors. Etwas was die Callistes nat?rlich besch?mte. Ein intelligenter Sohn war nat?rlich vorzeigbar, ein rebellischer jedoch nicht. Sein ?lterer Bruder hatte in jenem Punkt ein weit h?heres Ansehen bei ihren Eltern. Schon allein durch sein Alter schien er meist reifer als Eugene und auch ansonsten tat er sich stets als flei?ig und gewissenhaft hervor. Auch ein Grunde warum von seinem vater als sein Nachfolger ausgebildet wurde. Eugenes Lebensweg allerdings schien vollkommen unbestimmt.

Auf der High School und im College (das er Dank seiner zeitweiligen H?henfl?ge besuchen konnte) besch?ftigte er sich die meiste Zeit mit Musik, Kunst und Sprachen. Er spielte in mehreren Bands, trat in einigen Theaterst?cken auf (wo ihm seine au?erordentlich tiefe Bassstimme zu einer Besonderheit machte) und widmete sich vor allem der Bildhauerei. Darin hatte er endlich etwas gefunden, dass ihn mit einer tiefen Zufriedenheit erf?llen konnte. Nach dem Abschluss des College nahm er zun?chst verschiedene Jobs an, arbeitete mal hier und mal da und zog viel umher.

Und obwohl seinen Eltern sein Lebensstil nicht gefiel, so unterst?tzten sie Eugene doch weiterhin. Schlie?lich war er ihr Sohn. So konnte der junge Mann auch das weiterf?hren was er schon w?hrend seiner Schulzeit in den Ferien mit Begeisterung betrieben hatte. Das Reisen. Fremde L?nder sehen, andere Kulturen kennen lernen. Dies war eine weitere seiner gro?en leidenschaften. Schon allein deswegen suchte er sich immer wieder Jobs auch wenn diese ihn dann f?r Stunden von seiner geliebten Kunst abhielten. Doch Eugene brauchte auch die Abwechslung. Immer nur das gleiche tun war noch nie sein Ding. Und so wechselt sein Leben seither zwischen den unterschiedlichsten Jobs, der Kunst und dem Reisen hin und her.



16.6.05 12:07
 


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